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Wasser und Wälder. Verträumte Täler und spektakuläre Ausblicke von den Bergkuppen. Die Naturarena Bergisches Land hat eine Menge zu bieten für Entdecker und Genießer. |
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In die Höhlenwelt abtauchen
Zu einem Ausflug in das Reich der Trolle, Quarze und Fledermäuse laden die Höhlen in der Naturarena ein. Gerade im Sommer sind sie attraktive Ausflugsziele: Denn dann ist es unter der Erdoberfläche schön kühl – und gleichzeitig richtig spannend. In Höhlen können Geschichten erzählt werden – von besonderen Felsformen, die die Phantasie anregen, von den Kräften, die das Bergische Land und die Gesteine formten, und natürlich auch von den Fledermäusen und sagenhaften Gestalten.
Die längste Höhle des Rheinlandes versteckt sich in Ründeroth. Sie ist immerhin 1.071 Meter lang – 270 Meter davon sind begehbar. Die Aggertalhöhle ist auch Ort für Konzerte und kulturelle Aufführungen. 50 Minuten dauert eine Führung – und die endet sonntags mit einem eindrucksvollen musikalischen Ausklang. Im Herbst aber werden diese Höhlen geschlossen. Dann kommen die Fledermäuse, die hier unter Tage den Winter verbringen.
In einigen Winterquartieren der nachtaktiven Insektenjäger werden Führungen durchgeführt – unter anderem an der Diepentalsperre, an der Saaler Mühle und am Kadettenweiher. Die Refugien der Fledermäuse verdienen besonderen Schutz. Deshalb wurden in den vergangenen Jahren mehrere Stollen verschlossen. Denn nur dann haben die bedrohten Tiere eine Überlebenschance.
Ganzjährig geöffnet hat die Wiehler Tropfsteinhöhle. Die Höhle bietet interessante Felsformationen, die die Phantasie der Besucher anregen. Eine romantische Umgebung, die auch von Brautpaaren geschätzt wird – die Tropfsteinhöhle ist offizielles Trauzimmer der Stadt Wiehl.
Hier geht's zur Übersicht der verschiedenen Exkursionen in die Unterwelt. |
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