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Über Wiesen und Felder, durch Wälder und Bachfurten - so sieht ein Ritt querfeldein in der Naturarena aus. Ein Terrain, in dem man die Zügel locker lassen kann.
Wanderreiten: Im Trab über die Höhen

Für Wanderreiter ist der Urlaub im Osten der Naturarena ein echter Luxusurlaub. Denn hier herrscht Wegefreiheit. Während Reiter andernorts nur auf speziell ausgeschilderten Wegen durch die Wälder reiten dürfen, gilt im Oberbergischen Kreis: Reiten ist auf allen Wegen erlaubt. Nur wenige Ausnahmen – eventuell auf einzelnen Privatwegen – setzen Grenzen.

Damit ist die Naturarena ideales Feriengebiet für Wander- und Freizeitreiter. Verschiedene Pferdehöfe sind als Wanderreitstationen tätig und bieten dem Wanderreiter und seinem Pferd Unterkunft und Verpflegung.

Wer auf eigene Faust reiten will, der muss nur wenige Regeln beachten. So ist das Reiterkennzeichen deutlich am Pferd zu befestigen, Querfeldein-Reiten ist verboten – und die Jäger und Bauern bitten um schonende Reitweise und darum, nicht in den frühen Morgen- und Abendstunden am oder im Wald zu reiten.

Die Tour im Westen der Naturarena – also im Rheinisch-Bergischen Kreis – muss etwas genauer geplant werden. Denn hier darf durch die Wälder nur auf ausgeschilderten Reitwegen getrabt werden.

Ansonsten genügen zur Vorbereitung die guten Wanderkarten der Region – beispielsweise die beiden Naturpark-Karten im Maßstab 1: 50 000, die über die Geschäftsstelle der Naturarena oder auch im Buchhandel erhältlich sind.
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